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  • 9. Jul. 2008

    Wer seinen MBA machen möchte, sucht natürlich nach der bestmöglichen Universität, um nach dem Studium einen entsprechend hoch angesehenen Abschluss erreicht zu haben. MBA Rankings sollen jenen als Orientierungshilfe dienen, welche sich für ein bestimmtes Land entscheiden und die dort ansässigen Universitäten nicht ausreichend kennen oder einschätzen können.

    Da das MBA-Studium mittlerweile häufig nicht nur an Privatakademien, sondern immer mehr auch an gängigen Universitäten angeboten wird, ist ein aktuelles Ranking natürlich hilfreich und erleichtert die Suche.

    Hierzulande bietet zum Beispiel die Wochenzeitung “die Zeit” ein stets aktuelles und hochinformatives MBA-Ranking, welches zudem auch wichtige und hilfreiche Informationen für Studienanfänger bietet.

    Wichtige Faktoren für ein MBA-Ranking sind zum Beispiel der Bekanntheitsgrad der Universität, Angebotsmöglichkeiten, die Kosten des Studiums. Eine große Rolle spielen zudem die Arten des Studiums, da es neben dem Volzeit-MBA auch diverse andere Formen dieses Studiums gibt, zum Beispiel die Möglichkeit des Teilzeit-MBA oder des berufsbegleitenden MBA. Je vielfältiger eine Universität in diesem Bereich ist, desto höher soll auch ihr Ranking sein, da für jeden eine individuelle Lösung vorhanden ist.

    Zudem ist ein Ranking auch für die Universitäten von Vorteil, welche das Studium erst kurze Zeit anbieten und im Vergleich zu den bekannten Unis eventuell sogar kostengünstiger oder vielfältiger sind. Die Studienanfänger können sich dank der MBA-Rankings ein Bild von den Gegebenheiten machen und so eine schnelle und gute Entscheidung treffen.

    4. Jul. 2008

    Der Abschluss zum „Master of Business Administration“ (MBA) gehört mittlerweile auch in Südamerika zu den gefragten Studiengängen und wurde von zahlreichen Hochschulen in die Programme aufgenommen.
    Eine Vielzahl dieser Studiengänge werden als Fernprogramm oder EMBA – hauptsächlich in Verbindung mit Partnerhochschulen in Spanien (z.B. IESE, ESADE) oder den USA – angeboten. Mehrere Studiengänge des „Global MBA“ bieten den Teilnehmern die Möglichkeit zu Austauschsemestern oder Projekten in Südamerika.

    Im Gegensatz zu den USA, Asien und Europa sind die lateinamerikanischen MBA Programme jedoch meist national geprägt und auf die regionale Wirtschaft ausgerichtet. Der Unterricht findet fast ausschließlich in spanischer Sprache statt und erfordert eine sehr gute sprachliche Vorbildung. Aus diesem Grund ist die Anzahl ausländischer Teilnehmer an den MBA-Vollzeitprogrammen derzeit noch gering und die meisten südamerikanischen Bildungseinrichtungen befinden in den internationalen TOP-Rankings auf den hinteren Plätzen (50+).
    Im regionalen Vergleich führen die mexikanischen Business Schools IPADE und EGADE das Ranking an. Die ITAM weist mit 20% den höchsten Anteil an ausländischen Studenten auf. Auch die IAE (Argentinien), die ESAN (Peru), die Universität von Sao Paulo (Brasilien) und die Pontificia Universidad Catolica de Chile passen die Lehrpläne ihrer MBA-Studiengänge bereits dem internationalem Standard an.